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Erwin Bischof: Honeckers Handschlag: Beziehungen Schweiz-DDR 1960-1990 |
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„Viele der Fakten, die der
Autor zusammen getragen hat, waren mir nicht bekannt. Die Wertung der
verschiedenen Begebenheiten kann ich sehr oft nachvollziehen, gelegentlich
habe ich den Eindruck, es wirkt etwas hämisch.
In Kenntnis vieler der erwähnten Schweizer, die ich kenne, habe ich das Buch
mit grossem Interesse gelesen. Es braucht Arbeiten, die aufzeigen, wie
führende Persönlichkeiten in aussergewöhnlichen Situationen urteilen, die
Lage einschätzen und sich auch gewaltig irren können. Auch als Aufruf an
alle, sich wenn möglich stets ein eigenes Urteil zu bilden.“
Prof. Dr. Iwan Rickenbacher,
Brunnen |
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„Bin von dieser Arbeit
beeindruckt, der Inhalt ist jedoch erschreckend. Man meinte zwar einiges zu
wissen, aber, dass es so zu und her ging, war doch nicht überall bekannt.
Hätte sich Prof. Bergier wohl auch dafür interessiert? Seine Helfer dürften
das alles einfach verdrängen. Dieses Buch sollte zur Pflichtlektüre gemacht
werden.“
Dr. iur. Carlo S. Jagmetti,
ehemals Schweizer Botschafter in Washington, Zollikon |
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„Mit grossem Interesse
habe ich das Buch gelesen. Danke für die enorme Arbeit, welche dahinter
steht. Das ganze Thema hat mich deshalb besonders angesprochen, weil ich in
den 70er und 80er Jahren, zunächst als Präsident der Ostmission, dann als
Präsident von Christian Solidarity International mich mit der Not der
verfolgten Christen hinter dem Eisernen Vorhang beschäftigt habe. Dabei
haben ja viele kirchliche Behörden die Tatsache der Verfolgung von Christen
unter den Teppich gekehrt und sich z. T mit den Unterdrückern gemein
gemacht. In diesem Zusammenhang ist mir auch die Ehre zu Teil geworden, im
Buch von den Unheimlichen Patrioten im Abschnitt "Die Rechtsgläubigen"
erwähnt zu werden. Dass Karl Barth sich vor Stalin verbeugt hat, war mir
bekannt, aber nicht in welchem Ausmass er sich vom Marxismus hat blenden
lassen, was ihm eigentlich auf Grund seiner Theologie nicht hätte passieren
dürfen. Er hat bei vielen Theologen Verunsicherung und indirekt auch Unheil
angerichtet. Nach dem Fall der Mauer und dem Zusammenbruch der Sowjetunion
waren natürlich alle "schon immer dagegen gewesen.“
Hansjürg Stückelberger,
Pfarrer, Binz |
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„Das Buch ist
sehr sorgfältig recherchiert, spannend geschrieben und unter
allen Umständen lesenswert. Es löst überfällige Lernprozesse aus, die nach
wie vor verdrängt werden.
Was Karl Bart betrifft, so ist mir zweierlei wichtig: Erstens gehört er zu
meinen wichtigsten geistigen Vätern, obwohl ich ihn nicht persönlich gekannt
habe. Seine Theologie halte ich nach wie vor für einen Meilenstein bei der
Aufarbeitung der Irrtümer des 19. Jahrhunderts. Die Offenbarungstheologie
war es wohl auch, die ihn davor bewahrte, dem Nationalsozialismus auf den
Leim zu gehen. Zweitens: Das ändert nichts daran, dass er gegenüber dem
Sowjetkommunismus unkritisch und geradezu blind war. Ich weiss das und hab
es nie verstanden. Verhängnisvoller als seine politische Haltung ist die Art
und Weise, wie er rezipiert wird. Viele evangelische Theologen lernen von hm bloss den Sozialismus und lassen seine Theologie beiseite. Das trägt der
ev. Kirche einen unermesslichen Schaden ein. In Deutschland ist die
politische Haltung der Kirchenleute völlig auf links fixiert und tabuisiert.
Hierzulande ist es nicht viel besser.“
Peter Ruch,
ev. Pfarrer, Küssnacht am Rigi |
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„Le livre
paraît bien établi sur des faits. Il est impressionnant. La
nouvelle génération a de la peine à imaginer ce que fut l'aveuglement d'une
partie de la gauche à l'égard du camp socialiste. Et ce qui étonne davantage
encore c'est le refus d'admettre les faits. Bischof a fait un bon et utile
travail de vérité.“
Pascal Couchepin,
a.Conseiller fédéral, Martigny |
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„Ein sehr gutes und
notwendiges Buch“
Professor Ernst Kux, Osteuropa-Experte, Erlenbach |
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„Ein
sehr interessantes Buch, es steckt eine grosse Leistung dahinter, die ich
anerkenne: ein Volltreffer!“
Jean-Pierre Bonny,
alt Nationalrat, Bern |
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„Kürzlich
hat alt Nationalrat SPS Helmut Hubacher öffentliche Vorwürfe im Zusammenhang
mit der Geiselbefreiung in Libyen erhoben und damit bewiesen, dass er damals
wie heute unfähig ist, Massstäbe mit denen er andere unverfroren angreift
auch an sich selber anzulegen. Wie er als Exponent einer Regierungspartei
1982 in der DDR bei Honecker auftrat, ist eine mehr als peinliche
Fehleinschätzung der politstrategischen Lage gewesen.
Solche und andere Sachverhalte darzustellen gehört in das Kapitel
‚Geschichte unseres Landes und Geschichten in unserem Land’. Dafür gebührt
Ihnen Dank und Anerkennung.“
Hans-Rudolf Merz,
Bundesrat |
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„Mit grosser
Aufmerksamkeit habe ich ihr Werk 'Honeckers Handschlag' gelesen. Nachdem die
parlamentarische Initiative Walter Frey abgelehnt worden ist,
musste dieses Buch geschrieben werden. Am meisten erstaunt haben mich
Ihre Ausführungen zu J.R. von Salis, ferner auch Ihre Hinweise zu
Dürrenmatt.“
Prof. Dr. Franz A. Blankart, Staatssekretär a.D., Pampigny |
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„Der erste Eindruck war sehr gut. Bei der systematischen Lektüre konnte ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Es ist nicht nur äusserst spannend, sondern auch gut verständlich geschrieben.“
Elisabeth Kopp-Iklé,
a. Bundesrätin, Justizministerin
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„Ein grosses Kompliment zu dieser hervorragenden Recherche. Endlich ist jemand aus dem rechten Spektrum in die Archive gegangen und hält nun den Linken den Spiegel vor, was diese noch so gerne aus der Geschichte ausgeblendet hätten. Und das erst noch ohne Staatsgelder, im Gegensatz zu den neo-linken Historikern samt ihrem Bergier-Bericht!“
Dr. iur. Maximilian Reimann, Ständerat, Gipf-Oberfrick
AG
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„Ein sehr, sehr wichtiges
Buch.“
Rudolf Friedrich, a.Bundesrat, Winterthur |
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„Es ist gut, dass endlich an dieses Thema herangegangen wird. Ich befürchte allerdings, dass, im Gegensatz zu allfälligen Verbindungen zu den Nazi-Kreisen, die Beziehungen zu diesem mörderischen Regime der Kommunisten auch in der Nachlese von den Printmedien ausgeklammert wird.“
Christoph Blocher a.Bundesrat, Herrliberg ZH |
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„Obwohl ich nicht Experte bin, erscheint mir der Band ausgewogen, sachlich. Dem Autor ist ein grosser Wurf gelungen. Herzliche Gratulation!“
Dr. theol. Felix Christ, Bern |
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„Ein interessantes Buch, der Autor hat gute Geschichten zusammen getragen.“
Emil Steinberger, Kabarettist, Montreux |
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„Vom Standpunkt der Geschichtsforschung aus ist Bischofs Buch einwandfrei.“
Prof. Dr. Walther Hofer, Historiker, Stettlen |
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„Bischof hat seriös recherchiert, sein Buch wirkt auf mich sachlich, fair und erfreulich unpolemisch.“
Andreas Blum, a. Nationalrat, a. Direktor Radio DRS, SRG |
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„Der Autor hat die freundschaftlichen Bande namhafter Schweizerinnen und Schweizer zu den DDR-Diktatoren entlarvt.“
Matthias Mast,
Chefredaktor „Berner Bär“ |
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„Mit Vergnügen lese ich die
Debatte über Ihr Buch. Wir haben solche Eiertänze bei unseren
Jungsozialisten und späteren SPD-Vorständlern (Rudolf Scharping, Björn
Engholm, Hans Eichel) in den neunziger Jahren auch erlebt. Nur Oskar
Lafontaine hat sich später dazu bekannt, was er vor 1989 mit der SED gemein
hatte. Ich wünsche ganz herzlich einen guten Fortgang der Debatte.“
Dr. Jochen Staadt, Freie Universität Berlin, Forschungsverbund SED-Staat |
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„Nichts davon ist wahr,
alles nur Verleumdungen und Lügengeschichten!“
Peter Vollmer, alt Nationalrat, früher Vizepräsident SPS
und notorischer DDR-Wallfahrer |
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