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A) Staatliche Beziehungen zwischen Demokratie und
Diktatur
1. Diplomatische Anerkennung der DDR
1972
2. Politik: Ergebnislose Verhandlungen betreffend Entschädigungen für
Verstaatlichungen
3. Militärdelegationen: gegenseitige Besuche mit Missvertrauen, Militarismus der
DDR
4. Spionage der Staatssicherheit: Schweizer Parlament lehnt Untersuchung ab
5. Alexander Schalck-Golodkowskis Firmen in der Schweiz: geheime Transaktionen
6. Fluchthelfer Hans-Ulrich Lenzlinger Zürich: Wildwest im Osten
7. Eidg. Parlamentarier in Ost-Berlin 1988: erhitzte Diskussionen
8. Menschenrechtspolitik: der Zankapfel
B) Parteien, Kirchen, Vereine und
ihre Verstrickungen
9. Die Partei der Arbeit (PdAS): Geld
und Geist aus Ost-Berlin
10. Treffen der SPS mit Honecker: Der Handschlag von 1982, die Rolle von Helmut
Hubacher und Peter Vollmer
11. Die Gesellschaft Schweiz – DDR 1976 - 1990: Propaganda für die Diktatur:
Klara Obermüller, Matthias Thurneysen, François
Maffli
12. Kirche im Sozialismus: Karl Barths Engagement für den Sozialismus in der DDR
C) Private Kontakte:
Intellektuelle, Medien
13. Flucht in die DDR: Auswanderung
schweizerischer Kommunisten nach Ost-Berlin
Elisabeth Kopp in Ost-Berlin
Marcel Brun alias Jean Villain: der
Schriftsteller und Stasi-Spitzel
Professor Arthur Baumgarten-von Salis: der
Chef-Jurist der SED und Freund von
Wilhelm Pieck, Präsident der DDR
Benno Besson: Regisseur in zwei Sprachen
Georges Baehler alias Pollux: der Agitator und
Komplize von Albert Norden,
Mitglied des Politbüros
14. Kurt Marti: Marxismus und manches mehr
15. Friedrich Dürrenmatt: vom Faschismus zum Kommunismus
16. Max Frisch: zwischen den Fronten
17. Konrad Farner von Thalwil: der Totengräber der bürgerlichen Schweiz
18. Schweizer Kabarettisten in Ost-Berlin: Franz Hohler und Emil Steinberger
19. Schweizer Medien: umgarnt von DDR-Botschafter in Bern
D) Zusammenbruch der DDR - der
Neuanfang
20. Die Wiedervereinigung Deutschlands
- Die neue Nachbarschaft:
Freude, Skepsis, Bedauern
E) Schlussbetrachtungen und
Ergebnisse
Anhang
Abkürzungsverzeichnis
Literaturverzeichnis
Personenverzeichnis
Chronologie der Ereignisse
Verzeichnis der konsultierten Archive und
Nachlässe
Kontakte mit Zeitzeugen
Anmerkungen
Dokumente
Fotos
das Buch umfasst 330 Seiten
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